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SUMMARY:Brigitte Stüwe - Wild & Bedroht -THINK TWICE! Don´t you know it´s paradise?-
DESCRIPTION:Wild & Bedroht -THINK TWICE! Don´t you know it´s paradise?-\nFreitag\, 03. Juli 2026 – Freitag\, 25. September 2026\nDie Serie zeigt Porträts von Pflanzen und Tieren\, die auf der Roten Liste als gefährdet oder ausgestorben in unserer Heimat Europa geführt werden oder in unseren Gärten kaum noch vorkommen. \nOft sind sie sehr klein und unscheinbar. Manche sind Wildkräuter und Wildstauden. Andere werden als alte Sorten bezeichnet. \nDie Künstlerin Brigitte Stüwe zieht sie in den Fokus\, damit Menschen als visuell bestimmte Lebewesen besser begreifen\, was wir verlieren. \nEröffnung: Freitag\, 03. Juli 2026 | 16:00 Uhr \nKunstgespräch und Finissage: Freitag\, 25. September 2026 | 16:00 Uhr
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SUMMARY:Deutschland.Israel.Einblicke
DESCRIPTION:Deutschland.Israel.Einblicke\nSonntag\, 19. Juli 2026 – Sonntag\, 30.08.2026 | jeweils 10:00  Uhr – 17:00 Uhr\nWenn von den „Beziehungen“ zwischen Deutschland und Israel die Rede ist\, dann wird es schnell staatstragend – oder schwarz-weiß. \nDiese Ausstellung hingegen richtet den Blick auf die Lebenswelten von Israelis und Deutschen\, die sich tatsächlich begegnen. \nDenn ihre Geschichten erzählen von Zwischenmenschlichem und Emotionen\, persönlichen Verbindungen und gemeinsamem Erleben. \nKünstler*innen\, Diplomat*innen\, Autor*innen\, Musiker*innen\, Schauspieler*innen\, Regisseur*innen\, Aktivist*innen\, Journalist*innen\, ein Jurist und ein Mentalist kommen zu Wort. \nAlle kennen Deutschland und Israel aus eigenem Erleben. Sie haben auf zwei Fragen geantwortet: Woran denkst Du\, wenn Du an Israel denkst? \nWoran denkst Du\, wenn Du an Deutschland denkst? \nDie Antworten sind so vielfältig wie die Menschen\, die sie erzählen. \nEintritt kostenlos.
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SUMMARY:31. Wulfener Musikwoche 2026
DESCRIPTION:31. Wulfener Musikwoche 2026\nSamstag\, 22. August 2026 – 29. August 2026\nLove is all around | Liebeslust und Liebesfrust quer durch Europa \nWerke \nLove is all around \nLiebeslust und Liebesfrust quer durch Europa \nMusik zum „Thema Nummer 1“ aus ganz Europa. Werke von Claudio Monteverdi\, Luca Marenzio\, den Beatles\, John Farmer\, Thomas Morley\, Johannes Brahms\, Wet Wet Wet und vielen anderen. \nMusik unterschiedlichster Epochen und Stilrichtungen unter einem gemeinsamen Thema zusammenzustellen und daraus ein schlüssiges Programm basteln – das ist die Idee von „Love is all around“. Mit den Liedern und Chorwerken\, die wir während der Musikwoche erarbeiten\, durchstreifen wir die wechselhaften Stimmungslagen zum Thema „Liebe“ von romantisch bis aufgebracht\, von traurig bis belustigt\, von sehnsüchtig bis abweisend; allerlei Skurriles tummelt sich hierbei in den Songtexten aus den verschiedensten europäischen Ländern. \nGerade in der Renaissance gibt es eine große und bunte Vielfalt an „Lovesongs“: Während in einem Madrigal von Luca Marenzio (Italien) die Geliebte vor lauter Sehnsucht am liebsten sterben möchte\, ist der Protagonist im deutschen Lied von Jacob Regnard überglücklich\, endlich wieder ohne Beziehung zu sein. Im englischen Madrigal „Philomela“ wird erklärt\, dass es sich nicht lohnt\, an die Treue zu glauben\, man solle einfach fröhlich bleiben und sich schnell eine neue Liebe suchen. Und im russischen Volkslied „Petruschka“ heiratet Katinka einfach den Neffen\, weil Petruschka nicht rechtzeitig zu seiner Verlobung erscheint. Die Bandbreite der Musik\, die wir während der Musikwoche kennenlernen werden\, reicht vom 15. Jahrhundert bis zum Popsong\, etwa dem unerwartet schmalzigen Beatles-Song „If I fell in love“ (John Lennon soll dazu gesagt haben\, es habe ihnen einfach Spaß gemacht\, auch mal so etwas Schmalziges zu singen). \nIm Abschlusskonzert spielen die Musiker der „Philharmonia Frankfurt“ passende Instrumentalstücke von der finnischen Polka bis zum Tango und begleiten die Chorwerke. Die Erzählerin Dorothee Grieshammer (Berlin) liest passende Lyrik und Prosa sowie die Übersetzung der fremdsprachigen Texte. \nMit von der Partie sind ebenfalls wieder die Sopranistin Stefanie Rodriguez und der Pianist Wolfram Märtig. \nDer „kleine Chor“\, der ab Dienstag jeweils vor dem Gesamtchor probt\, übernimmt spezielle Partien aus dem Gesamtprogramm und trägt so zu einem abwechslungsreichen Klangeindruck bei. \nMusikalische Leitung \nMarkus Karch ist Chor- und Orchesterleiter\, hat ein großes Interesse an Musiktheater (Oper\, Musical und Schauspiel mit Musik)\, arbeitet als Arrangeur / Komponist und bietet Klavierunterricht und Chorveranstaltungen speziell für erwachsene Anfänger an. Markus Karch studierte Schulmusik mit Hauptfach Klavier und Leistungsfach Dirigieren an der Musikhochschule Heidelberg-Mannheim. Gegen Ende seiner Studienzeit gründete er die Kurpfälzische Kammeroper\, der er als künstlerischer Leiter vorstand. Die KKO realisierte mehrere kleinere Opern – weniger bekannte Werke großer Komponisten wie „Abu Hassan“ von C.M. v. Weber oder „La finta sempli ce“ von W.A. Mozart. \nAls musikalischer Assistent war Markus Karch unter anderem an der Alten Oper Frankfurt und am Festspielhaus in Salzburg engagiert. Als Dirigent und musikalischer Leiter arbeitete er auch bei der Musikbühne Mannheim\, den Heidelberger Schloßfestspielen\, dem Musikfestival „Not´en bulles“ in Auray / Bretagne und an der Operá Mosset in Südfrankreich. \nIn seiner Heimat\, der Metropolregion Rhein-Neckar-Main\, ist Markus Karch einem breiten Publikum als Leiter des „Kammerchors Schries heim“ und der „Dilsberger Kantorei“ bekannt. Mit seinen Chören führt er das klassische Standardrepertoire von Bachs H-Moll-Messe bis zum Verdi-Requiem auf\, konzipiert aber auch gerne eigene sparten übergreifende Konzertprojekte\, in denen sich neben dezenten Einflüssen aus Pop und Jazz vor allem das Element der Improvisation in die „klassische Normalität“ einmischt. Sehr aktiv ist Markus Karch als Arrangeur. Ein Teil seiner Bearbeitungen wird von großen Verlagen (Bärenreiter und Schott) vertrieben. Im Jahr 2026 leitet Markus Karch zum fünften Mal die »Wulfener Musikwoche«. \nStimmbildung \nDie Sopranistin Stefanie Rodriguez erhielt ihre musikalische Ausbildung an der Folkwang-Universität der Künste Essen bei Ulf Bästlein und Karol Szilagy. 2004 schloss sie ihr Studium mit dem Konzertexamen ab. Sie ist als festes Mitglied im Opernchor des Essener Aalto-Theaters engagiert\, wo sie auch immer wieder solistisch zu erleben ist. Ebenso ist Stefanie Rodriguez eine gefragte Interpretin für Konzert und Oratori um. Als Gesangspädagogin widmet sie sich besonders der Stimmbildung\, wie auch bei der »Wulfener Musikwoche«.
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SUMMARY:Kommunales Kino | Ingeborg Bachmann - Jemand\, der ich einmal war
DESCRIPTION:Kommunales Kino | Ingeborg Bachmann – Jemand\, der ich einmal war\nMittwoch\, 26. August 2026 | 17:30 Uhr & 20:00 Uhr\nRegina Schilling inszeniert zusammen mit Sandra Hüller in der Rolle von Ingeborg Bachmann ein Dokudrama\, das sich entlang eines Tages im Leben der Schriftstellerin entfaltet. \nDie Szenen sind teilweise improvisiert\, mit Archivmaterial verflochten\, von Interviewaufnahmen durchsetzt und vor der Kulisse von Bachmanns eigenen Texten ausgebreitet. \nBearbeitet wird Bachmanns Kindheit\, die 1926 in Österreich geboren wurde und damit auch während des Zweiten Weltkriegs aufwuchs. \nAber auch ihr Dazustoßen zur legendären Gruppe 47 und den Männern in ihrem Leben: Paul Celan\, Hans Werner Henze und Max Frisch. \n„Gerade noch mit Ryan Gosling für Hollywood im Weltraum unterwegs und für die Hosenrolle in „Rose“ den Silbernen Bären abgeräumt\, tritt Sandra Hüller nun als Ingeborg Bachmann auf. Und bringt der Ausnahme-Autorin ein Biopic-Ständchen zum 100. Geburtstag. Neben den Spielszenen in einer römischen Wohnung gibt es Archivmaterial über die Schriftstellerin\, Briefe und Auszüge aus ihren Werken ergänzen das hybride Porträt wie ein Mosaik. Wer angestrengtes Streber-Kino oder eine bleischwere Pflichtübung für Deutsch-Leistungskurse befürchtet\, sieht sich zum Glück enttäuscht: Dieses eigenwillige Biopic sprüht vor Ideen und findet einen sinnlichen Zugang zur sprachgewaltigen Schriftstellerin. Ein funkelndes Kaleidoskop\, das Lust macht auf das (Wieder-)Entdecken der Werke dieser Literatur-Ikone.“ (Programmkino) \nDeutschland/ Österreich 2026\, 95 Min. \nFSK: ab 12 J. \nRegie: Regina Schilling \nMit: Sandra Hüller
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DESCRIPTION:Kommunales Kino | Ingeborg Bachmann – Jemand\, der ich einmal war\nMittwoch\, 26. August 2026 | 17:30 Uhr & 20:00 Uhr\nRegina Schilling inszeniert zusammen mit Sandra Hüller in der Rolle von Ingeborg Bachmann ein Dokudrama\, das sich entlang eines Tages im Leben der Schriftstellerin entfaltet. \nDie Szenen sind teilweise improvisiert\, mit Archivmaterial verflochten\, von Interviewaufnahmen durchsetzt und vor der Kulisse von Bachmanns eigenen Texten ausgebreitet. \nBearbeitet wird Bachmanns Kindheit\, die 1926 in Österreich geboren wurde und damit auch während des Zweiten Weltkriegs aufwuchs. \nAber auch ihr Dazustoßen zur legendären Gruppe 47 und den Männern in ihrem Leben: Paul Celan\, Hans Werner Henze und Max Frisch. \n„Gerade noch mit Ryan Gosling für Hollywood im Weltraum unterwegs und für die Hosenrolle in „Rose“ den Silbernen Bären abgeräumt\, tritt Sandra Hüller nun als Ingeborg Bachmann auf. Und bringt der Ausnahme-Autorin ein Biopic-Ständchen zum 100. Geburtstag. Neben den Spielszenen in einer römischen Wohnung gibt es Archivmaterial über die Schriftstellerin\, Briefe und Auszüge aus ihren Werken ergänzen das hybride Porträt wie ein Mosaik. Wer angestrengtes Streber-Kino oder eine bleischwere Pflichtübung für Deutsch-Leistungskurse befürchtet\, sieht sich zum Glück enttäuscht: Dieses eigenwillige Biopic sprüht vor Ideen und findet einen sinnlichen Zugang zur sprachgewaltigen Schriftstellerin. Ein funkelndes Kaleidoskop\, das Lust macht auf das (Wieder-)Entdecken der Werke dieser Literatur-Ikone.“ (Programmkino) \nDeutschland/ Österreich 2026\, 95 Min. \nFSK: ab 12 J. \nRegie: Regina Schilling \nMit: Sandra Hüller
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