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SUMMARY:Kein Land für niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes (2025)
DESCRIPTION:Kein Land für niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes (2025)\nSonntag\, 21. Juni 2026 | 11:00 Uhr – 13:00 Uhr\nFILMMATINEE MIT SEKTEMPFANG \nDeutschland steht an einem historischen Wendepunkt: Erstmals seit 1945 wird im Jahr 2025 ein migrationspolitischer Entschließungsantrag im Bundestag angenommen – \nmit Unterstützung der AfD\, die vom Verfassungsschutz wegen rechtsextremer Bestrebungen beobachtet wird. \nDie Erklärung zur Begrenzung der Zuwanderung sieht unter anderem eine vollständige Schließung der deutschen Grenzen vor. \nEin Paradigmenwechsel kündigt sich an: weg vom Schutz von Geflüchteten\, hin zu Abschottung und Abschreckung. \n„Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“ begibt sich auf die Suche nach den Ursachen dieser politischen Zäsur und nimmt die Zuschauer*innen \nmit auf eine aufrüttelnde Reise. \nIm Rahmen des Internationalen Flüchtlingstags vom 20. Juni.
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SUMMARY:Lutz van Dijk "Die weite Welt"
DESCRIPTION:Lutz van Dijk „Die weite Welt“\nDienstag\, 02. Juni 2026 | 19:00 Uhr – 20:00 Uhr\nALLES BEGINNT MIT 18 IN NEW YORK. \nFremd\, arbeitslos\, schwul – mit nur 50 Dollar in der Tasche. Dann aber trifft er Menschen. Einfache Menschen. \nEine Putzfrau in Manhattan\, einen Flüchtling aus Haiti. Der erste Job: Busfahrer in Pennsylvania. \nAb dort nimmt Lutz van Dijk uns mit in „Die weite Welt“. Bis heute. Nicht mehr als Fremder. Zuhause in verschiedenen Ländern und Kontinenten. \nDas Buch ist die Fortsetzung seines autobiografischen Romans „Irgendwann die ganze Welt“\, den der Autor letztes Jahr im Museum vorstellte\, \nund ein Plädoyer für das Recht auf ein Zuhause – überall auf der Welt. \nDie Lesung ist geeignet für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren.
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SUMMARY:Riga-Tag | Lorenz Hemicker "Mein Großvater der Täter"
DESCRIPTION:Riga-Tag | Lorenz Hemicker „Mein Großvater der Täter“\nMittwoch\, 20. Mai 2026 | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\n1941 ERMORDEN DIE SS UND IHRE HELFER ÜBER 27.000 JUDEN*JÜDINNEN IM WALD VON RUMBULA. \nDie Gruben\, in denen die Menschen erschossen werden\, konstruiert der SS-Offizier Ernst Hemicker. Verurteilt wird er dafür nie. \nLorenz Hemicker wächst Jahrzehnte später mit einer vagen Ahnung auf\, welchen Verbrechens sich sein Großvater schuldig gemacht hat. \nAls er mit seinem Vater nach Lettland reisen will\, um mehr über die Taten von Ernst Hemicker zu erfahren\, stirbt der Vater unerwartet. \nFür Lorenz Hemicker wird diese Zäsur der Beginn einer jahrelangen Suche nach den Spuren seines Großvaters. \nDabei entsteht das Bild eines Mannes\, der – wie viele andere mit ihm – vom Jedermann zum Täter wird und dessen Taten seinen Sohn und seinen Enkel noch lange über seinen Tod hinaus wie ein Schatten begleiten. \nIn Zusammenarbeit mit der Stadt Dorsten.
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SUMMARY:Ausstellung "Riga: Deportationen - Tatorte - Erinnerungskultur"
DESCRIPTION:Ausstellung „Riga: Deportationen – Tatorte – Erinnerungskultur“\nDienstag\, 12. Mai 2026 – Sonntag\, 17. Mai 2026\nIM  BESETZTEN LETTLAND BEGANN 1941 DIE „ENDLÖSUNG“. \nMehr als 25.000 Männer\, Frauen und Kinder wurden dorthin verschleppt\, gequält und ermordet. \nWer nicht schon auf dem Transport verdurstet\, erstickt oder vor Erschöpfung zusammengebrochen war\, landete im Ghetto von Riga\, im Jungfernhof oder im Konzentrationslager Kaiserwald. \nDie überwiegend hier Ermordeten wurden zu Zehntausenden namenlos in den Wäldern von Rumbula und Bikernieki verscharrt. \nDie Wanderausstellung des Riga-Komitees\, kuratiert anlässlich des 80. Jahrestages des Massakers 2021\, soll neuen Anlass\, Raum und Zukunft für die Erinnerung schaffen. \nDie Ausstellung wird offiziell am 20. Mai\, um 19:30 Uhr eröffnet. \nSie findet in unserem Veranstaltungsraum statt und ist daher nicht immer zugänglich. \nBitte erkundigen Sie sich vor Ihrem Besuch über die Öffnungszeiten.
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SUMMARY:Jüdisches Museum Westfalen - Tag der Offenen Tür
DESCRIPTION:Jüdisches Museum Westfalen – Tag der Offenen Tür\nSamstag\, 25. April 2026 | 11:00 Uhr – 17:00 Uhr\nSIE WAREN NOCH NIE IM JÜDISCHEN MUSEUM WESTFALEN? \nOder Sie waren schon länger nicht mehr bei uns? \nDann sind Sie umso herzlicher zu unserem Tag der Offenen Tür eingeladen. \nBei freiem Eintritt können Sie an einer Führung durch die Dauerausstellung teilnehmen. \nEs gibt außerdem einen Bücherflohmarkt. \nKuchen und Kaffee/Tee oder Kaltgetränke können gegen eine kleine Spende genossen werden\, und für Kinder haben wir einen großen Basteltisch vorbereitet. \n© Thomas Willemsen
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SUMMARY:A real pain (2024)
DESCRIPTION:A real pain (2024)\nSonntag\, 19. April 2026 | 11:00 Uhr – 12:30 Uhr\nFILMMATINEE MIT SEKTEMPFANG \nDavid (Jesse Eisenberg) und Benji (Kieran Culkin) sind Cousins und wollen als in den USA lebende Juden mehr über ihre Wurzeln erfahren. \nAlso planen sie eine Reise nach Polen. Dort wuchs ihre Großmutter einst auf. Das gestaltet sich jedoch alles andere als leicht. \nDenn die beiden Männer könnten unterschiedlicher nicht sein: David ist sehr darauf bedacht\, möglichst viel Struktur in seinem Leben zu haben\, während Benji ein Freigeist voller Spontanität ist. \nDoch den tiefsten Graben zwischen den beiden bilden nicht die verschiedenen Lebensentwürfe\, sondern ein noch nicht sonderlich lange zurückliegendes Ereignis\, mit dem die beiden bisher einfach keinen gemeinsamen Umgang finden konnten. \nDoch die Reise in die Vergangenheit bringt die beiden emotional wieder näher zueinander. \nTickets inkl. Getränk 8 € siehe unten. \n 
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DESCRIPTION:Escape Room: MISSION MUSEUM\nDienstag\, 31. März 2026 – Donnerstag\, 09. April 2026 | Termine nach Vereinbarung!\nLETZTES JAHR HABEN SCHÜLER*INNEN FÜR FAMILIEN UND KINDER EINEN ESCAPE-ROOM ENTWORFEN. \nEine Reihe von Rätseln und Aufgaben zum Judentum müssen gelöst und es muss clever kombiniert werden\, um ein Objekt wiederzufinden. \nWer kann es schaffen und den Code knacken? Die Rätseljagd richtet sich an Kinder ab ca. 9 Jahren. \nAber auch Erwachsene können gerne mitmachen und nebenbei allerhand Wissenswertes über die jüdische Religion und Kultur lernen. \nDie Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. \nAnmeldungen bis 27. März unter: fiedler@jmw-dorsten.de \n© Jüdisches Museum Westfalen
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SUMMARY:Jüdisches Leben kennenlernen - Antisemitismus erkennen und benennen
DESCRIPTION:Jüdisches Leben kennenlernen – Antisemitismus erkennen und benennen\nDienstag\, 24. März 2026 | 10:00 Uhr – 16:00 Uhr\nDAS JMW LEGT MIT SEINEM PÄDAGOGISCHEN ANGEBOT EINEN BESONDEREN SCHWERPUNKT AUF DAS JÜDISCHE LEBEN IN DER REGION\, \nSETZT ABER AUCH AKTUELLE GESELLSCHAFTLICHE AKZENTE. \nDie Teilnehmer*innen bekommen einen Einblick in das Museum und seine pädagogische Arbeit. \nHandlungsstrategien und pädagogische Ansätze werden vorgestellt und erprobt. \nDie Veranstaltung richtet sich primär an Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II. \nTeilnahmegebühr 25 € \nAnmeldung erfolgt über die Website des Institutes für Lehrerfortbildung. \nIn Zusammenarbeit mit dem Institut für Lehrerfortbildung Essen\, dem Bistum Münster und dem Bistum Essen. \n© Jüdisches Museum Westfalen
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SUMMARY:Judentum und Feminismus. Rabbinerin Natalia Verzhbovksa im Gespräch
DESCRIPTION:Judentum und Feminismus. Rabbinerin Natalia Verzhbovksa im Gespräch\nSonntag\, 15. März 2026 | 17:00 Uhr – 18:00 Uhr\nDAS TRADITIONELLE JUDENTUM WIRD OFTMALS ALS PATRIARCHALISCH BESCHRIEBEN. \nWie steht das Judentum zum Feminismus und wie begegnen Feministinnen dem Judentum? Wie sieht der Alltag einer Rabbinerin aus? \nUnd welche weiblichen Vorbilder finden Frauen im Judentum vor? \nNach einer Keynote von Natalia Verzhbovska (Bielefeld) steht die Rabbinerin im Gespräch mit den Moderatorinnen Dr. Diana Matut (Essen) und Dr. Kathrin Pieren (Dorsten) \nsowie mit den Zuhörer*innen Rede und Antwort. \nIm Rahmen des Weltfrauentags vom 8. März. \n© Jüdisches Museum Westfalen
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DESCRIPTION:Purim-Familiennachmittag\nSonntag\, 08. März 2026 | 14:30 Uhr – 16:30 Uhr\nGEMEINSAM ENTDECKEN WIR DAS PURIM-FEST. \nWer sind Esther und Haman? Welchen finsteren Plan hatte Haman? Wie konnte Königin Esther das jüdische Volk retten? \nWir backen die leckeren Hamantaschen\, es gibt Kinderschminken und wir basteln Masken. \nKommt gerne verkleidet. \nFür Familien mit Kindern ab 3 Jahren. \nKostenbeitrag 5 € \nAnmeldung bis zum 5. März unter lernen@jmw-dorsten.de oder 02362 45279 \n© Jüdisches Museum Westfalen
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SUMMARY:Suffragette - Taten statt Worte (2015)
DESCRIPTION:Suffragette – Taten statt Worte (2015)\nSonntag\, 08. März 2026 | 11:00 Uhr – 13:00 Uhr\nFILMMATINEE MIT SEKTEMPFANG \nMaud Watts (Carey Mulligan) arbeitet im Londoner East End in einer Wäscherei. Sie ist mit ihrem Kollegen Sonny (Ben Whishaw) verheiratet und hat einen kleinen Sohn. \nÜber die Qualität ihres Lebens stellt sich Maud nur wenige Fragen\, bis sie eines Tages in einen Aufstand der Suffragetten gerät. \nUnter den Steinewerferinnen ist auch Mauds Kollegin Violet (Anne-Marie Duff)\, die mit Herzblut für das Frauenwahlrecht kämpft. \nZunächst will Maud nichts davon wissen\, lässt sich dann aber von Violet und ihren Freundinnen überreden\, an einem geheimen Treffen der Bewegung teilzunehmen. \nVom Kampfgeist ihrer Mitstreiterinnen angesteckt und einer Rede der Suffragetten-Anführerin Emmeline Pankhurst (Meryl Streep) angestachelt\, ist Maud bald bereit\, immer militanter für die Frauenrechte einzutreten. \nTickets inkl. Getränk 8 € gibt es hier. \nIm Rahmen des Weltfrauentags
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SUMMARY:Die sogenannten "Mischehen" in der NS-Zeit
DESCRIPTION:Die sogenannten „Mischehen“ in der NS-Zeit\nSonntag\, 01. März 2026 | 15:00 Uhr – 16:00 Uhr\nAM 24. FEBRUAR WÄRE SCHWESTER JOHANNA EICHMANN\, DIE GRÜNDERIN UND ERSTE LEITERIN DES JÜDISCHEN MUSEUM WESTFALEN\, 100 JAHRE ALT GEWORDEN. \nDas Jüdische Museum Westfalen nimmt den Jahrestag zum Anlass einer Veranstaltung zu einem Thema\, das sie persönlich betraf und auf das sie gegen Ende ihres Lebens ihr Forschungsinteresse richtete: den sogenannten „Mischehen“ während des Nationalsozialismus. \nDr. Volker Knöppel (Naumburg-Elbenberg) trägt seine Forschungsergebnisse zum Zwangsarbeitslager Elben in Hessen vor\, wohin jüdische Frauen aus „Mischehen“\, darunter auch die Mutter von Johanna Eichmann deportiert wurden. \nDr. Michaela Raggam-Blesch (Zentrum für Holocaust-Studien München) spricht über „Mischehenfamilien“ am Beispiel von Wien. \nEine kleine Ausstellung zu Schwester Johanna\, welche Schüler*innen vom Gymnasium St. Ursula produziert haben\, bietet Anknüpfungspunkte für persönliche Erinnerungen. \n© privat
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