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SUMMARY:Ausstellung "Riga: Deportationen - Tatorte - Erinnerungskultur"
DESCRIPTION:Ausstellung „Riga: Deportationen – Tatorte – Erinnerungskultur“\nDienstag\, 12. Mai 2026 – Sonntag\, 17. Mai 2026\nIM  BESETZTEN LETTLAND BEGANN 1941 DIE „ENDLÖSUNG“. \nMehr als 25.000 Männer\, Frauen und Kinder wurden dorthin verschleppt\, gequält und ermordet. \nWer nicht schon auf dem Transport verdurstet\, erstickt oder vor Erschöpfung zusammengebrochen war\, landete im Ghetto von Riga\, im Jungfernhof oder im Konzentrationslager Kaiserwald. \nDie überwiegend hier Ermordeten wurden zu Zehntausenden namenlos in den Wäldern von Rumbula und Bikernieki verscharrt. \nDie Wanderausstellung des Riga-Komitees\, kuratiert anlässlich des 80. Jahrestages des Massakers 2021\, soll neuen Anlass\, Raum und Zukunft für die Erinnerung schaffen. \nDie Ausstellung wird offiziell am 20. Mai\, um 19:30 Uhr eröffnet. \nSie findet in unserem Veranstaltungsraum statt und ist daher nicht immer zugänglich. \nBitte erkundigen Sie sich vor Ihrem Besuch über die Öffnungszeiten.
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SUMMARY:Riga-Tag | Lorenz Hemicker "Mein Großvater der Täter"
DESCRIPTION:Riga-Tag | Lorenz Hemicker „Mein Großvater der Täter“\nMittwoch\, 20. Mai 2026 | 19:30 Uhr – 20:30 Uhr\n1941 ERMORDEN DIE SS UND IHRE HELFER ÜBER 27.000 JUDEN*JÜDINNEN IM WALD VON RUMBULA. \nDie Gruben\, in denen die Menschen erschossen werden\, konstruiert der SS-Offizier Ernst Hemicker. Verurteilt wird er dafür nie. \nLorenz Hemicker wächst Jahrzehnte später mit einer vagen Ahnung auf\, welchen Verbrechens sich sein Großvater schuldig gemacht hat. \nAls er mit seinem Vater nach Lettland reisen will\, um mehr über die Taten von Ernst Hemicker zu erfahren\, stirbt der Vater unerwartet. \nFür Lorenz Hemicker wird diese Zäsur der Beginn einer jahrelangen Suche nach den Spuren seines Großvaters. \nDabei entsteht das Bild eines Mannes\, der – wie viele andere mit ihm – vom Jedermann zum Täter wird und dessen Taten seinen Sohn und seinen Enkel noch lange über seinen Tod hinaus wie ein Schatten begleiten. \nIn Zusammenarbeit mit der Stadt Dorsten.
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SUMMARY:Lutz van Dijk "Die weite Welt"
DESCRIPTION:Lutz van Dijk „Die weite Welt“\nDienstag\, 02. Juni 2026 | 19:00 Uhr – 20:00 Uhr\nALLES BEGINNT MIT 18 IN NEW YORK. \nFremd\, arbeitslos\, schwul – mit nur 50 Dollar in der Tasche. Dann aber trifft er Menschen. Einfache Menschen. \nEine Putzfrau in Manhattan\, einen Flüchtling aus Haiti. Der erste Job: Busfahrer in Pennsylvania. \nAb dort nimmt Lutz van Dijk uns mit in „Die weite Welt“. Bis heute. Nicht mehr als Fremder. Zuhause in verschiedenen Ländern und Kontinenten. \nDas Buch ist die Fortsetzung seines autobiografischen Romans „Irgendwann die ganze Welt“\, den der Autor letztes Jahr im Museum vorstellte\, \nund ein Plädoyer für das Recht auf ein Zuhause – überall auf der Welt. \nDie Lesung ist geeignet für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren.
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SUMMARY:Kein Land für niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes (2025)
DESCRIPTION:Kein Land für niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes (2025)\nSonntag\, 21. Juni 2026 | 11:00 Uhr – 13:00 Uhr\nFILMMATINEE MIT SEKTEMPFANG \nDeutschland steht an einem historischen Wendepunkt: Erstmals seit 1945 wird im Jahr 2025 ein migrationspolitischer Entschließungsantrag im Bundestag angenommen – \nmit Unterstützung der AfD\, die vom Verfassungsschutz wegen rechtsextremer Bestrebungen beobachtet wird. \nDie Erklärung zur Begrenzung der Zuwanderung sieht unter anderem eine vollständige Schließung der deutschen Grenzen vor. \nEin Paradigmenwechsel kündigt sich an: weg vom Schutz von Geflüchteten\, hin zu Abschottung und Abschreckung. \n„Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“ begibt sich auf die Suche nach den Ursachen dieser politischen Zäsur und nimmt die Zuschauer*innen \nmit auf eine aufrüttelnde Reise. \nIm Rahmen des Internationalen Flüchtlingstags vom 20. Juni.
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SUMMARY:Deutschland.Israel.Einblicke
DESCRIPTION:Deutschland.Israel.Einblicke\nSonntag\, 19. Juli 2026 – Sonntag\, 30.08.2026 | jeweils 10:00  Uhr – 17:00 Uhr\nWENN VON DEN „BEZIEHUNGEN“ ZWISCHEN DEUTSCHLAND UND ISRAEL DIE REDE IST\, DANN WIRD ES SCHNELL STAATSTRAGEND – ODER SCHWARZ-WEIß. \nDiese Ausstellung hingegen richtet den Blick auf die Lebenswelten von Israelis und Deutschen\, die sich tatsächlich begegnen. \nDenn ihre Geschichten erzählen von Zwischenmenschlichem und Emotionen\, persönlichen Verbindungen und gemeinsamem Erleben. \nKünstler*innen\, Diplomat*innen\, Autor*innen\, Musiker*innen\, Schauspieler*innen\, Regisseur*innen\, Aktivist*innen\, Journalist*innen\, ein Jurist und ein Mentalist kommen zu Wort. \nAlle kennen Deutschland und Israel aus eigenem Erleben. Sie haben auf zwei Fragen geantwortet: Woran denkst Du\, wenn Du an Israel denkst? \nWoran denkst Du\, wenn Du an Deutschland denkst? \nDie Antworten sind so vielfältig wie die Menschen\, die sie erzählen. \nEintritt kostenlos.
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