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SUMMARY:Kommunales Kino | Ingeborg Bachmann - Jemand\, der ich einmal war
DESCRIPTION:Kommunales Kino | Ingeborg Bachmann – Jemand\, der ich einmal war\nMittwoch\, 26. August 2026 | 17:30 Uhr & 20:00 Uhr\nRegina Schilling inszeniert zusammen mit Sandra Hüller in der Rolle von Ingeborg Bachmann ein Dokudrama\, das sich entlang eines Tages im Leben der Schriftstellerin entfaltet. \nDie Szenen sind teilweise improvisiert\, mit Archivmaterial verflochten\, von Interviewaufnahmen durchsetzt und vor der Kulisse von Bachmanns eigenen Texten ausgebreitet. \nBearbeitet wird Bachmanns Kindheit\, die 1926 in Österreich geboren wurde und damit auch während des Zweiten Weltkriegs aufwuchs. \nAber auch ihr Dazustoßen zur legendären Gruppe 47 und den Männern in ihrem Leben: Paul Celan\, Hans Werner Henze und Max Frisch. \n„Gerade noch mit Ryan Gosling für Hollywood im Weltraum unterwegs und für die Hosenrolle in „Rose“ den Silbernen Bären abgeräumt\, tritt Sandra Hüller nun als Ingeborg Bachmann auf. Und bringt der Ausnahme-Autorin ein Biopic-Ständchen zum 100. Geburtstag. Neben den Spielszenen in einer römischen Wohnung gibt es Archivmaterial über die Schriftstellerin\, Briefe und Auszüge aus ihren Werken ergänzen das hybride Porträt wie ein Mosaik. Wer angestrengtes Streber-Kino oder eine bleischwere Pflichtübung für Deutsch-Leistungskurse befürchtet\, sieht sich zum Glück enttäuscht: Dieses eigenwillige Biopic sprüht vor Ideen und findet einen sinnlichen Zugang zur sprachgewaltigen Schriftstellerin. Ein funkelndes Kaleidoskop\, das Lust macht auf das (Wieder-)Entdecken der Werke dieser Literatur-Ikone.“ (Programmkino) \nDeutschland/ Österreich 2026\, 95 Min. \nFSK: ab 12 J. \nRegie: Regina Schilling \nMit: Sandra Hüller
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